15. Türchen des Adventskalender: Schokoladen Box .. UND Blog-Candy /Blogcandy

Als ich das Umschlagbrett live auf der US Convention gesehen habe, wußte ich sofort 2 Dinge:

1. ich bin verliebt und

2. das MUSS ich haben!

Und je mehr ich mich damit beschäftige, je mehr merkt man WAS noch alles für Möglichkeiten in dem Kerlchen stecken.

Ich liebe es auch mal ganz lieben Menschen Nervennahrung in scholadiger Form zu schenken. Aber einfach so?? Nackisch ne Tafel Schoki?? Öh öh… geht garnicht (außer bei Kindern). Deshalb hier eine feine Schokibox:

Hach, und meine kleinen selbstgeschnitzten Sternchen….. ich liiiiebe sie. Habe mir gleich nochmal 3 Ersatzpackungen Undefined bestellt, weil meine schon wieder alle sind :love: Hab da schon wieder viele Ideen im Sinn. Gestern ist im übrigen eine kleine Feder entstanden.

Und wie versprochen verlose ich heute natürlich noch was schönes und zwar….

tadaaaaa…..

ein nigelnagelneues Umschlag Board. Na? Is datt nix??

Was Du dafür tun mußt? Erzähle mir eine Weihnachtsmarkt Geschichte (reell o.  Geschichte) hier in Kommentarform.

Mit unseren Freunden werden wir gleich mal die neue Eisenbahn testen: je nachdem wie voll es ist, entweder nach Aachen zum Weihnachtsmarkt oder zum verkaufsoffenen Sonntag nach Heinsberg.

Lg Eure Tanja

 

23 Kommentare
  1. Karinhe sagte:

    Liebe Tanja,

    hier ein lustiges Gedicht:

    Weihnachtsmarkt

    Jedes Jahr zur Weihnachtszeit
    ist es wieder mal so weit.
    Dann verspürn wir ‘nen verstärkten
    Drang hin zu den Weihnachtsmärkten.

    Dicke Stiefel, warme Mützen
    solln uns vor der Kälte schützen
    denn wir wolln uns beim Flanieren
    schließlich nicht den Po abfrieren.

    Wie wir durch die Stände laufen
    letzte Notgeschenke kaufen
    liegt der süße Glühweinduft
    recht verlockend in der Luft.

    Heißer Glühwein wärmt so gut
    mischt sich auch sofort ins Blut.
    Darum gibt’s bekanntermaßen
    hier die meisten roten Nasen.

    Nach der ersten, zweiten Tasse
    schmeckt das Zeug noch richtig klasse
    und man hört uns Lieder singen
    die nicht grad’ nach Weihnacht klingen.

    Nach dem dritten, vierten Becher
    mehren sich dann die Versprecher.
    Und der Widerspenst’gen Zähmung
    scheitert an der Zungenlähmung.

    Nach dem fünften, sechsten Schoppen
    kann uns schließlich nichts mehr stoppen
    als wir zu der Bude schwanken
    um noch “Super” nachzutanken.

    Wie wir durch die Stände tingeln
    hör ich schon die Glöckchen klingeln
    und mein Hirn dreht sich so schnell
    wie ein Ketten-Karussell.

    Mir erscheint der Nikolaus
    der bei tosendem Applaus
    mitten auf dem Weihnachtsmarkt
    seinen Rentierschlitten parkt.

    Tja, ihr Kinder, seht mal an
    wie ein ausgewachsner Mann
    seines klar’n Verstands beraubt
    noch an Weihnachtsmänner glaubt.

    LG Karin

    Antworten
  2. Bente sagte:

    Eine Geschichte habe ich nicht, aber etwas beim Poetry Slam aufgefangn, was zumindest ich herrlich finde:

    „Weihnachtsmarkt ist der Ballermann des Christentums“.

    So ist es wohl :grins:
    Ich hoffe, das reicht für einen Sprung in die Lostrommel 🙂
    Schönen 3. Advent!

    Bente

    Antworten
  3. ilse sagte:

    Bären mit Engelsflügeln sah ich neulich auf dem Weihnachtsmarkt. Witzig sah das aus. Und dennoch taten sie mir leid. Sie passten so gar nicht zu dem anderen Weihnachtsschmuck.
    Wer hat ihnen diese Flügel bloß angezaubert?
    Pssst! Sie erzählen es uns selbst.
    Dies hier ist ihre Geschichte:
    Hört ihr?

    „Wer seid ihr denn?“, fragte der kleine Weihnachtswichtel, der zum ersten Mal auf dem Weihnachtsmarkt dabei sein und mithelfen durfte. „Seid ihr Weihnachtsengel?“
    Die weißen Holzbären, die sich neben Weihnachtskugeln, Strohsternen, Räuchermännchen, Kerzenpyramiden und anderen Weihnachtsfiguren ziemlich unwohl fühlten, sahen auf.
    „Weihnachtsengel?“, fragte der größte, der ganz vorne lag. „Kenne ich nicht.“
    „Bären sind wir “, rief ein anderer Bär. „Nichts als ganz normale Holzbären.“
    Und ein dritter Bär fragte: „Hast du noch nie einen Bären gesehen, Zwerg?“
    Der kleine Weihnachtswichtel schüttelte den Kopf. „Nein“, begann er. „Ich habe noch nie einen Bären gesehen, weil ich noch nie einen Bären sehen konnte. Noch nie nämlich war ich zu Weihnachten unterwegs zu den Menschen. Ich bin nämlich ein kleiner Wichtel, ein ganz klitzekleiner sogar und ich durfte bisher …“
    „Halt! Halt!“ Der große Bär, der der Anführer dieser Bärenbande zu sein schien, wehrte ab. „Mit Bären solltest du nicht so schnell reden.“
    „Und nicht zu viel auf einmal“, rief ein anderer Bär.
    „Doch eines“, meldete sich der Bär ganz hinten rechts, „würde ich gerne wissen. Sag, weißt du, warum wir hier liegen? Irgendwie“, er sah sich um, „irgendwie passen wir nicht hierher.“
    „Stimmt!“, echoten die Bären im Chor.
    „Stimmt!“, sagte auch der kleine Wichtel.
    „Und was ist ein Engel?“, fragte der kleinste Bär, der zuunterst lag.
    „Ein Engel hat Flügel, habe ich gelernt“, erklärte der Wichtel. „Goldene Flügel.“
    „Und sonst?“
    „Weiß ich nicht.“
    „Und mit Flügeln“, meinte einer der Bären, „mit Flügeln wären wir dann auch Engel?“
    Der kleine Wichtel zuckte mit den Schultern. „V-vielleicht“, meinte er dann verlegen.
    „Gut!“, sagte der Bär. „Dann beschaffe uns Flügel! Goldene. Das wird doch sicher kein Problem für dich sein, oder?“
    „Überhaupt nicht.“ Der kleine Wichtel war erleichtert. Das Zaubern nämlich, das hatte er gelernt. Er zauberte gerne. Gar nicht viel überlegen und nachdenken musste er dabei. „Wenn ich euch damit helfen kann…“
    „Ja ja“, riefen die Bären. „Wir wollen keine Außenseiter hier sein. Mache Engel aus uns!Schnell. Gleich!“
    „Soooo-fort!“, rief der kleine Wichtel und lachte. Und eins, zwei, drei sagte er den Zauberspruch auf, der für goldene Flügel zuständig war. Und eins, zwei, drei wuchsen je zwei glänzend goldene Flügelchen auf den Bärenschultern.
    „Schöööön!“, lachten die Bären. Vor Freude lachten sie so laut, dass die Leute ringsum neugierig an den Stand traten und ihre Köpfe in den Korb mit den ‚Bären-Engeln’ steckten.
    Und dann lachten auch die Leute.
    „Hoho! Hihi! Haha!“ „Habt ihr gesehen?“ „Bärenengel liegen hier. Viele kleine weiße B-engel mit goldenen Flügeln.“ „Witzig sehen sie aus!“ „Zum Schießen komisch!“ „Hoho! Hihi! Haha!“
    Laut riefen und lachten die Leute durcheinander. Die Bären, pardon, B-engel, fühlten sich geschmeichelt über diese plötzliche Aufmerksamkeit. Der kleine Wichtel aber, der war verschwunden. Blitzschnell, mit einem schwarzen Gewissen, hatte er sich hinter den Bären, die nun B-engel waren, versteckt. Nur einen kleinen Zipfel seiner roten Wichtelmütze konnte man, wenn man genau hinsah, noch sehen.

    Antworten
  4. Sandra sagte:

    Liebe Tanja,
    das Brett brauche ich nicht, habe aber von einer Freundin was zum schmunzeln zugeschickt bekommen…

    Adventsrätsel!

    Du fährst mit dem Auto und hältst eine konstante Geschwindigkeit.
    Auf Deiner linken
    Seite befindet sich ein Abhang. Auf deiner rechten Seite fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche
    Geschwindigkeit wie du. Vor dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig grösser ist als dein Auto und du kannst nicht
    vorbei. Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt deine
    Geschwindigkeit. Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen ???

    Antwort:
    Vom Kinderkarussell absteigen und
    weniger Glühwein „saufen“ !!!
    。 ° · ❄。 · ˚ ˚ ˛ ˚ ˛❄
    。° 。 ° 。˚ ˛ · ˚ ˚ ˛
    Schöne 。 · ˚ ˚ ˛
    。weihnachtszeit 。
    _Π__ 。 ˚ ˚ ˛❄ ˚ ˛
    /_____/ \。˚ ˚ ˛ ˚
    l田田田 |門| ˚ ˛ ˚ ˛ ·❄

    In diesem Sinne wünsche ich Dir und Deiner Familie einen schönen und besinnlichen 3.Advent.
    Sandra

    Antworten
  5. ursula sagte:

    Liebe Tanja,
    leider muss ich dir schreiben, dass ich deinen blog bis Weihnachten nicht mehr besuchen kann!
    Es muss Schluss sein mit soviel input. Ich darf es mir einfach nicht mehr ansehen. Ich komme ja zu nix mehr! Noch nicht einmal zum Weihnachtsmarkt, wo auch immer…
    😉
    Liebe Grüße
    Ursula

    Antworten
  6. scrapkat sagte:

    Liebe Tanja,
    Weihnachtsmarktgeschichten… hmmm
    Wir haben letztes Wochenende, ganz liebe Freunde besucht. Die sind mit uns dann am Sonntag zu einem Gutshof gefahren auf dem ein wunderschöner Kunsthandwerksmarkt stattgefunden hat. In den alten Scheunen waren liebevoll dekorierte Stände mit feinen Dingen verschiednester Art. Im Hof gab es Feeurschalen und für die Kleinen ein super schönes nostalgisches Karussel – absolut traumhaft! Und wie sollte es andres sein, wir haben naürlichnciht nur geschaut und gestaunt, sodern sind schwer beladen wieder nachhause gestapft, denn vorallem an den Ständen mit Leckerkram können wir leider nicht so ohne weiteres vorbeigehen :yummy:
    Wieder daheim bei unsren Freunden haben wir unsre Beute dann erst mal ausgepackt und ausgiebig begutachtet und einen Teil davon geleich mal gemeinsam genossen :cup: Das war einer der schönsten Tage in diesem Advent!

    Wünsch Dir und den Deinen einen zauberhaften 3. Advent,
    Gruß scrapkat

    Antworten
  7. Gabi sagte:

    Die Schokiverpackung sieht wunderschön aus!

    Von mir ein kleines Gedicht:
    Ein Weihnachtsmarkt, er lädt uns ein
    zum Bummeln und zum Fröhlichsein.
    Ein riesengroßer Weihnachtsbaum
    gibt Weihnachtsstimmung breiten Raum.

    Weihnachsbuden bunt gescmückt,
    Kinderherzen sind entzückt,
    goldne Kugeln, Glitzersterne
    möcht man kaufen, gar zu gerne.

    Viele Grüße
    Gabi

    Antworten
  8. Manu sagte:

    Liebe Tanja,
    die Verpackung sieht toll aus.Und das Falzbrett steht auf meiner Wunschliste.
    Weihnachtsgeschichte naja weiss nicht ob es das ist.
    Als ich das erste mal auf einem Weihnachtsmarkt in Deutschland war, bin ich absoluter Fan von den Glühweintassen. Die erste wo ich bessesen hatte war ein Stiefel, dann kam der zweite dann die erste Tasse,die zweite,die dritte und auch zu geschickte Tassen habe ich bekommen.
    Ich finde diese Weihnachtsmarkttassen speziell und schön. Kleine Sammlerin :love:
    Das beste ist ja, ich musste den Glühwein nicht selber trinken :ätsch: !
    Hoffe das zählt auch als Geschichte und keine Angst ich habe eine Adresse in Deutschland, falls ich gewinnen würde :grins:

    LG und einen schönen 3. Advent.

    Manu

    Antworten
  9. Nicole G. sagte:

    Hallo Tanja,

    eine Geschichte hab‘ ich nicht,
    aber dafür ein Gedicht.

    Kleine Buden stehen dicht an dicht
    geschmückt mit reichlich Tannengrün
    Und mittendrin in hellem Licht
    erstrahlt ein Weihnachtsbaum so schön.

    Stoffe – zart von Hand gewoben
    Kerzen, Schmuck und Kinderkram
    Alles das wird feilgeboten
    Lockt so viele Menschen an.

    Heißer Glühwein wärmt in Stunden
    da der Frost gar heftig klirrt
    Kinder drehen ihre Runden
    auf dem Karussell ganz unbeirrt.

    Weiße Flocken tanzen in der Luft
    Der Winterzauber ist perfekt
    denn neben Zimt- und Glühweinduft
    ist nun die Erde weiß bedeckt.

    Viele Grüße

    Nicole G.

    Antworten
  10. Agnes Klingenberg sagte:

    Hallo Tanja,
    Die Verpackung sieht toll aus und der selbstgemachte Stempel mit den Sternen, einfach himmlich.
    Eine Geschichte zum Weihnachtsmarkt habe ich leider grad nicht parat.
    Ich kann nur berichten, wir waren gestern kurzentschlossen auf einem
    kleinen aber feinen Weihnachtsmarkt in einem Museum. Die Aussteller haben sich sehr viel Mühe mit der Dekoration gegeben.
    Und da ich ja so auf Reh und Hirsche stehe, fand ich passend zu meinen großen Tannenbäumen im Wohnzimmer zwei geschnitzte Hirsche.
    Na, was hab ich gemacht, sehen, kaufen, mitnehmen.
    Diese beiden machen sich sehr gut zwischen Laternen und Tannenbaum.
    Sieht jetzt wie eine kleine Naturlandschaft aus.

    Ach übrigens, das Brett war für mich erstmal indiskutabel.
    Seit einiger Zeit sehe ich auf den verschiedenen Blogs tolle Anregungen.
    Auf meiner Januarbestellung auf jeden Fall schon notiert.

    GLG Agnes :kiss:

    Antworten
  11. Tina B. sagte:

    Weihnachtsmarkt
    © Stefan Pölt

    Jedes Jahr zur Weihnachtszeit
    ist es wieder mal so weit.
    Dann verspürn wir ‘nen verstärkten
    Drang hin zu den Weihnachtsmärkten.

    Dicke Stiefel, warme Mützen
    solln uns vor der Kälte schützen
    denn wir wolln uns beim Flanieren
    schließlich nicht den Arsch abfrieren.

    Wie wir durch die Stände laufen
    letzte Notgeschenke kaufen
    liegt der süße Glühweinduft
    recht verlockend in der Luft.

    Heißer Glühwein wärmt so gut
    mischt sich auch sofort ins Blut.
    Darum gibt’s bekanntermaßen
    hier die meisten roten Nasen.

    Nach der ersten, zweiten Tasse
    schmeckt das Zeug noch richtig klasse
    und man hört uns Lieder singen
    die nicht grad’ nach Weihnacht klingen.

    Nach dem dritten, vierten Becher
    mehren sich dann die Versprecher.
    Und der Widerspenst’gen Zähmung
    scheitert an der Zungenlähmung.

    Nach dem fünften, sechsten Schoppen
    kann uns schließlich nichts mehr stoppen
    als wir zu der Bude schwanken
    um noch “Super” nachzutanken.

    Wie wir durch die Stände tingeln
    hör ich schon die Glöckchen klingeln
    und mein Hirn dreht sich so schnell
    wie ein Ketten-Karussell.

    Mir erscheint der Nikolaus
    der bei tosendem Applaus
    mitten auf dem Weihnachtsmarkt
    seinen Rentierschlitten parkt.

    Tja, ihr Kinder, seht mal an
    wie ein ausgewachsner Mann
    seines klar’n Verstands beraubt
    noch an Weihnachtsmänner glaubt.

    —————————————————————-

    Ich sag nur HOHOHO

    LG Tina B.

    Antworten
  12. Claudia sagte:

    Ich gestehe, ich war in diesem Jahr noch nicht auf dem Weihnachtsmarkt. Es war einfach noch keine Zeit dafür – mal sehen, ob es in dieser Woche noch klappt. Deshalb gibt es auch keine aktuelle Geschichte.
    Aber ich weiß, dass es bei uns in der Stadt eine besondere Bude gibt: Das Haus der guten Tat bietet Gruppen und Verbänden die Möglichkeit an einem Tag ihre Dinge anzubieten und auf ihren Zweck aufmerksam zu machen. Außerdem gibt es an dem Stand die ganze Zeit über einen Ordner mit Wunschzetteln von Kindern aus dem Kinderheim und von Kindern in Gambia (da gibt es eine Partnerschaft) – diese Wunschzettel kann man mitnehmen und die Wünsche erfüllen. Das finde ich eine super Sache!

    LG Claudia

    Antworten
  13. Heidi A. sagte:

    Liebe Tanja,
    eine eigene Weihnachtsmarkt-Geschichte habe ich derzeit nicht parat, aber im habe mal eine schöne Geschichte gelesen und dann gleich in meiner Gedankensammlung gespeichert:

    Am Tage vor Weihnachten war das Wetter hell und klar, und der Schnee war festgefroren. Da sagte die Tante zu den Kindern: »Heute gehe ichmit euch auf den Weihnachtsmarkt, lasst euch nur schnell die Jacken anziehen und die Mützen aufsetzen! «
    Das brauchte sie nicht zweimal zu sagen; in einem Augenblick waren die Kinder fertig, und nun ging es hinaus in den frischen, klaren Morgen. Man dachte aber gar nicht an die Kälte, denn in den Straßen war ein so geschäftiges Hin und Her, ein so hastiges Treiben, als ob der schönste Frühlingstag angebrochen wäre. Und fast ein Frühlingsanblick war es auch, als die Tante nun mit den Kindern in die Straße einbog, welche zum Markte führt. Sie hielt die Kinder an beiden Händen und so gingen sie durch zwei lange dichte Reihen von Fichten- und Tannenbäumen aller Art, groß und klein, hell- und dunkelgrün, die prächtig aussahen auf dem weißen, funkelnden Schnee. Um die Bäume herum war ein Drängen und Schieben der Menschen, dass man kaum vorbeikonnte, und überall begegnete man Leuten, die ihre Bäume nach Hause trugen.
    »Aber, Tante, « sagte Mathildchen, »ich dachte, das Christkindchen bringt alles, und nun holen sich doch da die Menschen ihre Christbäume selbst nach Hause. « . »Das ist wahr, « sagte die Tante, »aber du vergisst, dass sie das Christkind alle hierhergeschickt, und unsichtbar geht es jetzt mit dem Nikolaus umher und sieht und hört alles, was hier vorgeht. Es gibt jetzt so sehr viele Menschen auf der Welt, dass die beiden mit dem besten Willen nicht mehr alle Geschäfte allein fertigbringen können, und da müssen sie sich schon von den großen Leuten ein wenig helfen lassen. Verstehst du das? «

    Ich finde das eine schöne Geschichte und hoffe, sie gefällt dir auch ein wenig-
    viele liebe Grüße und juhu in den Lostopf-
    Heidi A.

    Antworten
  14. SabrinaG sagte:

    Hallo Tanja,
    wir waren heute auf einem Weihnachtsmarkt bei dem man auch Tannenbäume kaufen kann. Das hört sich jetzt langweilig an, ist es aber nicht.
    Denn Du wurstest mit weiteren Personen, mit dem Traktor, auf einen Anhänger in den Wald transportiert und dort durftest du dir DEINEN BAUM aussuchen und SELBER FÄLLEN!!! Wer diese Variante gewählt hat, der musste nichts für den Baum zahlen und es kam sogar noch der Weihnachtsmann vorbei mit kleinen Geschenken für die Kinder. Das war ein tolles Erlebnis.

    LG Sabrina

    Antworten
    • Steffi R. sagte:

      Es begab sich aber zur der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

      Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

      Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:

      Ehre sei Gott in der Höhe
      und Friede auf Erden
      bei den Menschen seines Wohlgefallens.

      Und als die Engel von ihnen in den Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in einer Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

      Antworten
  15. Sabine sagte:

    Hallo Tanja,
    Wir waren heute auch auf einem kleinen Weihnachtsmarkt im Carl Benz Museum Ladenburg, und total begeistert…., sehr viel schönes Kunsthandwerk mitten zwischen tollen alten Autos…..und sogar Kinderbetreuung mit Basteln und einem Nikolaus……echt empfehlenswert…..
    Liebe Grüße
    Sabine

    Antworten
  16. Grejtna G. sagte:

    Deine Schokiverpackung ist echt schön geworden. Ich habe bisher auch gedacht so ein ExtraFaltbrett bräuchte ich nicht, aber wenn ich das so sehe, komme ich ins Grübeln. Meine Weihnachtsmarktgeschichte geht so:

    Mia und der Geigenspieler vom Weihnachtsmarkt

    Am liebsten mag Mia auf dem Weihnachtsmarkt Benno, den Geigenspieler, und sie steht oft bei ihm und lauscht seiner Musik. Leider freut nur wenige Leute Bennos Geigenspiel, und kaum einer wirft eine Münze in den Hut auf Bennos Geigenkasten. Auch Benno, glaubt Mia, scheint keine Freude an seiner Musik zu haben. Er blickt immer so traurig drein.
    „Warum lachst du nie?“, fragt Mia den traurigen Geiger. „Ich kann mich nicht freuen“, antwortet der. „Niemand mag meine Musik hören.“ „Bin ich niemand?“, fragt Mia empört. „Mir gefällt deine Musik und ich wünsche mir zu Weihnachten eine Geige. Das ist mein größter Wunsch.“
    Jetzt lächelt Benno ein wenig, und Mia wird mutiger. „Was ist dein größter Wunsch?“, fragt sie.
    Benno seufzt. „Meinen Wunsch kann man nicht in bunte Päckchen packen. Ich möchte so wunderschöne Musik machen, dass die Leute beim Zuhören für eine Weile ihre Sorgen vergessen. Auf einer Bühne möchte ich stehen, vor vielen tausend Leuten, und alle sollen sich freuen. Das wäre schön! Aber leider“, fügt er leise hinzu, „ist das einer von den Wünschen, die nie in Erfüllung gehen.“ Er hebt die Geige und beginnt zu spielen. Ein Weihnachtslied, das traurig klingt und sehnsüchtig…
    Nachdenklich schlendert Mia später über den Weihnachtsmarkt. Würde Bennos größter Wunsch wirklich nie in Erfüllung gehen? „Man müsste tausend Leute suchen“, überlegt sie. „Aber wie?“
    Und weil ihr nichts Besseres einfällt, fragt sie jeden, den sie trifft: „Kennt ihr tausend Leute, die wunderschöne Musik hören und sich freuen möchten?“
    Die Leute lachen nur. Die Bretzelfrau aber, die Bennos Musik auch über alles liebt, hat eine Idee. „Ich wüsste, wem man eine Weihnachtsfreude bereiten könnte“, sagt sie, „doch viele tausend Leute sind das nicht.“ „Egal“, sagt Mia. „Wenn sie sich nur freuen!“ „Bestimmt!“
    Die Bretzelfrau nimmt ihren Korb und führt Mia zu einem hässlichen, alten Haus mit einem hässlichen, dunklen Hof in einer hässlichen, engen Gasse nicht weit entfernt vom glitzernd bunten Weihnachtsmarkt. Es ist so hässlich und dunkel, dass Mia friert. Und da leben Menschen?
    Mia ist erschrocken. Hier gibt es bestimmt nicht viel zum Freuen. Das denkt die Bretzelfrau wohl auch, denn sie sagt: „Hier könnt ihr mit eurer Weihnachtsmusik etwas Gutes tun.“
    Mia nickt. „Bestimmt.“
    Gemeinsam mit einigen Bewohnern des alten Hauses bauen sie in dem dunklen Hof eine kleine Bühne auf. Und die Kinder laufen jubelnd durch die enge Gasse und rufen: „Kommt heute Abend! Kommt alle! Im Hof gibt es eine wunderschöne Weihnachtsmusik!!!“
    Das spricht sich schnell herum, und viele sagen: „Wir kommen gerne.“
    Das hört auch Bäcker Maier am Ende der engen Gasse, und ihm gefällt die Idee so gut, dass er große Körbe mit Brezeln, Brötchen, Lebkuchen und Weihnachtsplätzchen packt. Er sagt auch seinem Freund, dem Metzger Müller, Bescheid, und der hat auch einige Tüten voller Bratwürstchen für das Fest übrig. Ja, und sonst tut sich auch noch einiges.
    Ach, wenn Benno das hört, denkt Mia voller Vorfreude. Der wird sich bestimmt riesig freuen.
    Benno staunt nicht schlecht, als Mia ihn später zu dem hässlichen, alten Haus führt. Doch was ist das? Viele Menschen aus dem Haus, aus der Gasse und aus der Stadt, junge und alte, arme und nicht ganz so arme, zerlumpte und vornehme, warten in dem gar nicht mehr hässlichen Hof, der von Schein vieler Kerzen erhellt ist, und alle rufen: „Fang an zu spielen, schnell, fang an!“
    Und da fängt Benno an. Er spielt und spielt, und er hat noch nie so gut gespielt wie an diesem Abend. Das finden auch seine Zuhörer, wenn es auch keine viele tausend sind. Sie singen, tanzen und freuen sich. Ein Lächeln liegt auf ihren Gesichtern, so glücklich und froh, wie man es in dem dunklen Hinterhof schon lange nicht mehr gesehen hat.
    © Elke Bräunling

    LG und einen schönen 3. Advent :sweet:

    Antworten
  17. Manuela Löwen sagte:

    Mia und der Geigenspieler vom Weihnachtsmarkt

    Am liebsten mag Mia auf dem Weihnachtsmarkt Benno, den Geigenspieler, und sie steht oft bei ihm und lauscht seiner Musik. Leider freut nur wenige Leute Bennos Geigenspiel, und kaum einer wirft eine Münze in den Hut auf Bennos Geigenkasten. Auch Benno, glaubt Mia, scheint keine Freude an seiner Musik zu haben. Er blickt immer so traurig drein.
    „Warum lachst du nie?“, fragt Mia den traurigen Geiger. „Ich kann mich nicht freuen“, antwortet der. „Niemand mag meine Musik hören.“ „Bin ich niemand?“, fragt Mia empört. „Mir gefällt deine Musik und ich wünsche mir zu Weihnachten eine Geige. Das ist mein größter Wunsch.“
    Jetzt lächelt Benno ein wenig, und Mia wird mutiger. „Was ist dein größter Wunsch?“, fragt sie.
    Benno seufzt. „Meinen Wunsch kann man nicht in bunte Päckchen packen. Ich möchte so wunderschöne Musik machen, dass die Leute beim Zuhören für eine Weile ihre Sorgen vergessen. Auf einer Bühne möchte ich stehen, vor vielen tausend Leuten, und alle sollen sich freuen. Das wäre schön! Aber leider“, fügt er leise hinzu, „ist das einer von den Wünschen, die nie in Erfüllung gehen.“ Er hebt die Geige und beginnt zu spielen. Ein Weihnachtslied, das traurig klingt und sehnsüchtig…
    Nachdenklich schlendert Mia später über den Weihnachtsmarkt. Würde Bennos größter Wunsch wirklich nie in Erfüllung gehen? „Man müsste tausend Leute suchen“, überlegt sie. „Aber wie?“
    Und weil ihr nichts Besseres einfällt, fragt sie jeden, den sie trifft: „Kennt ihr tausend Leute, die wunderschöne Musik hören und sich freuen möchten?“
    Die Leute lachen nur. Die Bretzelfrau aber, die Bennos Musik auch über alles liebt, hat eine Idee. „Ich wüsste, wem man eine Weihnachtsfreude bereiten könnte“, sagt sie, „doch viele tausend Leute sind das nicht.“ „Egal“, sagt Mia. „Wenn sie sich nur freuen!“ „Bestimmt!“
    Die Bretzelfrau nimmt ihren Korb und führt Mia zu einem hässlichen, alten Haus mit einem hässlichen, dunklen Hof in einer hässlichen, engen Gasse nicht weit entfernt vom glitzernd bunten Weihnachtsmarkt. Es ist so hässlich und dunkel, dass Mia friert. Und da leben Menschen?
    Mia ist erschrocken. Hier gibt es bestimmt nicht viel zum Freuen. Das denkt die Bretzelfrau wohl auch, denn sie sagt: „Hier könnt ihr mit eurer Weihnachtsmusik etwas Gutes tun.“
    Mia nickt. „Bestimmt.“
    Gemeinsam mit einigen Bewohnern des alten Hauses bauen sie in dem dunklen Hof eine kleine Bühne auf. Und die Kinder laufen jubelnd durch die enge Gasse und rufen: „Kommt heute Abend! Kommt alle! Im Hof gibt es eine wunderschöne Weihnachtsmusik!!!“
    Das spricht sich schnell herum, und viele sagen: „Wir kommen gerne.“
    Das hört auch Bäcker Maier am Ende der engen Gasse, und ihm gefällt die Idee so gut, dass er große Körbe mit Brezeln, Brötchen, Lebkuchen und Weihnachtsplätzchen packt. Er sagt auch seinem Freund, dem Metzger Müller, Bescheid, und der hat auch einige Tüten voller Bratwürstchen für das Fest übrig. Ja, und sonst tut sich auch noch einiges.
    Ach, wenn Benno das hört, denkt Mia voller Vorfreude. Der wird sich bestimmt riesig freuen.
    Benno staunt nicht schlecht, als Mia ihn später zu dem hässlichen, alten Haus führt. Doch was ist das? Viele Menschen aus dem Haus, aus der Gasse und aus der Stadt, junge und alte, arme und nicht ganz so arme, zerlumpte und vornehme, warten in dem gar nicht mehr hässlichen Hof, der von Schein vieler Kerzen erhellt ist, und alle rufen: „Fang an zu spielen, schnell, fang an!“
    Und da fängt Benno an. Er spielt und spielt, und er hat noch nie so gut gespielt wie an diesem Abend. Das finden auch seine Zuhörer, wenn es auch keine viele tausend sind. Sie singen, tanzen und freuen sich. Ein Lächeln liegt auf ihren Gesichtern, so glücklich und froh, wie man es in dem dunklen Hinterhof schon lange nicht mehr gesehen hat.

    Antworten
  18. B.W. sagte:

    Hallo Tanja,wieder super Anleitungen.Danke schön :))
    Ich heute vielleicht schon etwas spät, aber ich habe ein super Gedicht
    nicht von mir . Von Herrn Gerd Passen aus Höngen:
    P.S. Bin gespannt ob es alle lesen können!
    Weihnachtsstress
    Advent, Advent ee Kärzke brännt,
    alles noe de Stadt in rännt.
    Vööl Lühj, de loope hin un her
    Biej goot und ouch biej Ränewär.
    Of lauwärm Wär, of hälle Frost,
    wir sien doebeiej-wat hett ouch kost.
    Ouch wann hett dicke Flocke schniet,
    Noe d“r Weihnachtsmärt, nue kümmt die Tied.
    Bimmelbam und Klockeklang
    un doe tösche Weihnachtssang.
    Päperkookhüskes, bruun und bunjt,
    tösche Marzipanvärkskes dick un runjd.
    Stille Nacht, heelige Nacht, van vröög bess laat,
    aan de Glühweinbude werde de ieschte saat.
    Weihnachte höbbe se all lang vergääte,
    denke blues noch aan“t dränke un aan“t ääte.
    Lämkes bränne üeverall,
    van Strom de spare keene Kall.
    Hett is Oevend un hett wüerd kauwer buute,
    un de ieschte Büütjes die goan schluute.
    Höbbe w“r ouch alles, of mutte w“r noch gätt koope,
    of souwe w“r langsam op Heem aan loope.
    Is het noch sue wie gewännt?
    Wie vröger man dätt Fest gekennt?
    Man hüert Lühj kalle in bedröggte Tuen
    wat woar toch Weihnachte vuer Joahre noch schuen.
    Gerd Passen

    Viele Grüße und noch schöne Adventstage.

    Antworten
  19. Verena sagte:

    Hallo Tanja!

    Statt Geschichte habe ich auch nur ein kleines Gedicht, aber ein nettes:

    Christian Morgenstern

    Die drei Spatzen

    In einem leeren Haselstrauch,
    da sitzen drei Spatzen, Bauch an Bauch.
    Der Erich rechts und links der Franz
    und mittendrin der freche Hans.
    Sie haben die Augen zu, ganz zu,
    und obendrüber, da schneit es, hu!
    Sie rücken zusammen dicht an dicht,
    so warm wie Hans hat’s niemand nicht.
    Sie hör’n alle drei ihrer Herzlein Gepoch.
    Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch.

    Viele Grüße!

    Antworten
  20. Tani Web. sagte:

    Hi Tanja!
    Mir fällt so ganz spontan keine Weihnachtsmarktgeschichte ein!
    Aber ich kann euch einen wunderschönen Weihnachtsmarkt empfehlen.
    Wenn ihr zur Adventszeit mal im Allgäu seid, dann schaut unbedingt in Bad Hindelang vorbei. So schön dort. Alles so schön dekoriert, Musik läuft im ganzen Dorf, sehr kulinarisch dort. Und an manchen Tagen findet dort ein Weihnachtsumzug mit dem Nikolaus und dem Christbaum statt.
    Da will ich nächstes Jahr auf jeden Fall wieder hin…..
    Einen schönen Abend noch und liebste Grüße
    Tani Web.

    Antworten
  21. ANja sagte:

    Hallo Tanja,

    mit dem Falzboard liebäugle ich ja auch. Als Weihnachtsgeschenk wäre es ja klasse. Hier ein schönes Gedicht.

    Ein Weihnachtsmarkt, er lädt uns ein
    zum Bummeln und zum Fröhlichsein.
    Ein riesengroßer Weihnachtsbaum
    gibt Weihnachtsstimmung breiten Raum.

    Weihnachsbuden bunt gescmückt,
    Kinderherzen sind entzückt,
    goldne Kugeln, Glitzersterne
    möcht man kaufen, gar zu gerne.

    LIEBE GRÜßE

    ANja

    Antworten

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